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Geschichte



Die Diakoniegemeinschaft Betânia hat ihre Wurzeln in der Bewegung der Diakonie innerhalb der deutschen Lutherischen Kirche des 19. Jahrhunderts. Eine große Zahl unverheirateter Frauen stellte sich ungeteilt dem Auftrag des Dienstes an den Bedürftigen zur Verfügung. Es kam zur Gründung vieler Diakonissen-Mutterhäuser, in denen die Diakonissen beheimatet waren und Unterstützung für ihre Aufgaben fanden. Als diese Bewegung in Deutschland ihren Höhepunkt erreichte, waren mehr als 30.000 Diakonissen tätig.

1934 kamen die ersten Diakonissen des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes nach Curitiba/Brasilien. Im Inland und in Städten des Staates Paraná/Südbrasilien dienten sie der Bevölkerung in den Nöten, die sie vorfanden.

Nachdem die Schwestern in dieser Weise jahrzehntelang als Missionarinnen der Marburger Mission gearbeitet hatten, kam es 1980 in Übereinstimmung mit der deutschen Leitung des Gesamtverbandes zur Gründung einer selbständigen brasilianischen Körperschaft mit anerkannter Gemeinnützigkeit.

Heute gehören zur Gemeinschaft deutsche und brasilianische Diakonissen; verheiratete und ledige  diakonische Mitarbeiter.

Es sind Christen, die sich der Diakonie im brasilianischen Kontext verpflichtet wissen. Die geistliche Gemeinschaft und die gegenseitige Förderung und Unterstützung lässt die Beauftragung zum diakonischen Handeln zu einem Lebensstil werden.


Leitwort: "Liebe als Grundlage, Diakonie als Auftrag”

Vision: "Eine Einrichtung sein, die beispielhaft ist für Diakonie.”

Mission: "Bewegt durch die Liebe Gottes dem ganzen Menschen dienen!”




Av. Monteiro Tourinho, 1335 - Bacacheri - Curitiba - PR - Brasilien - Fone: (41) 2118-7900
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